Hospiz gewinnt

Nachdem Petrus gestern wiederum versucht hat das MotorradWaschMobil absaufen zu lassen, sind sich alle Teilnehmer und Besucher der Charity-Veranstaltung zu Gunsten des Kinderhospiz Mitteldeutschland einig: Petrus IST asozial.

Dennoch, oder gerade deswegen, ließen es sich die Biker nicht nehmen unsere Leistungen nach dem großen Regen in Anspruch zu nehmen und damit sogar einen Rekord aufzustellen.

 

Am Event der Biker-Revolution wurden bisher die meisten Bikes pro Tag gewaschen. Hierbei ist zusätzlich anzumerken, dass hier nur knapp 8 Stunden zur Verfügung standen.

Zusätzlich haben wir noch einen kostenlosen Wasserwaschgang für einen Sozius gespendet, der demonstrieren wollte, wie schonend unsere Anlage arbeitet und sich kurzer Hand nur in Shorts gekleidet von den Strahlen massieren ließ. Der anschließend herumgereichte Spendenhelm wurde dann auch respektvoll gefüllt.

Zwei mal spielte auch die coburger Sambagruppe "aipalé" auf und sorgten hiermit für einige Spenden von den real-Kunden, die zum lauschen ihren hektischen Einkauf unterbrachen.

Und sogar der "Vollpfosten des Tages" stattete uns einen Besuch ab. Auf dem riesigen real-Parkplatz schien ihm der geeignetste Fleck zum abstellen seines Autos der, zwischen der Auffahrrampe in die Anlage und dem Hinweisschild auf die Veranstaltung zu sein. Er hatte uns allerdings seine Frau im Auto zurückgelassen, damit wir darüber informiert werden konnten, dass er nur kurz einkaufen ist. Enttäuschend jedoch dass von dieser Seite keine Spende floss.

 

Als Fazit bleibt zu sagen: Biker haben Herz. Lederjacke und Kutte sind kein Indiz für Unfreundlichkeit und Hartherzigkeit. Für die Veranstaltung selbst wäre natürlich eine höhere Frequentierung schön gewesen, aber auch so war es eine schöne Veranstaltung.

Das MotorradWaschMobil wünscht sich natürlich den gezeigten Trotz der Biker gegen Petrus´Vorgehen nicht nur bei Wohltätigkeitsveranstaltungen.